Juliane G.

Studienthemen:
(1) Grundlagen der Physik:
Bewegung, Beschleunigung, Vektoren, Newton-Gesetze.

(2) Bodenheilkunde:
(a) Wurmfarm (ich habe mir eine eingerichtet)
(b) koreanisches Konzept des „Natural Farming“
Essentielle Mikroorganismen (EM),
Indigenous Microorganisms (IMO) und wie man sie  selber herstellt

Zu (2) siehe auch meine „Briefe aus Küche und Garten“ (link) aus meinem Permakultur-Alltag:

Der Grund meiner Auswahl genau dieser Themen:
(1) Physik umgibt uns überall und ständig im Leben, egal wo und wie
wir uns bewegen, was wir machen, ansehen, fühlen, denken etc.

Aus den Grundgesetzen der Physik entwickeln sich alle weiteren Naturgesetze
(=> Chemie und Biologie).
Unsere Körperzellen und deren Interaktionen funktionieren in ihrem Kern nach physikalischen Gesetzen.
Wenn wir über Physik ein genaueres Verständnis entwickeln, entwickeln wir  somit ein genaueres Verständnis über das LEBEN selbst (und was es zu dessen Erhaltung braucht).

Deswegen ergeben sich für mich logischerweise ALLE weiteren Studienthemen, bzw. die Qualität in der ich sie studieren kann, daraus wie gut ich die Grundlagen der Physik  (und später Chemie und Biologie) verstanden habe.

(2) Alles kommt aus dem Boden / der Erde und kehrt zu ihr zurück.

So banal das klingt, ist es doch eine Tatsache, dass LEBEN (und Gesundheit und somit Überleben) eng und direkt mit der Bodenqualität verschlungen sind, da unsere Nahrung vor allem aus dem Boden kommt:
wir essen quasi den Boden / die Erde 😉

Daher sehe ich Bodenpflege (bzw. Bodenheilkunde von agrargeschädigtem Boden) als Fundament für Gesundheit (unmittelbar und kurzfristig), sowie für gesellschaftliche Veränderung (mittel- bis langfristig) an.

So könnte meiner Meinung nach ein Wissen über naturerhaltendes und effektives Gärtnern (und die Prinzipien der Permakultur) die persönliche Haltung zu Nahrung (z.B. kaufen oder selbstanbauen) und Gesundheit (z.B. autoritätsgläubig oder selbstbestimmt) zu mehr Autonomie eines jeden Einzelnen führen.

Wenn sich dann mehrere oder viele wissende Individuen systematisch zusammentun, könnte das zu einem Umschwung führen, wo Quantität in eine neue Qualität (=> gesellschaftliche Veränderung) mündet.
Bei Interesse teile ich meine Gedanken gerne noch mehr im Detail mit.

Kontakt zu Juliane (München) über UniExperiment@posteo.de

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