Forschungsprojekt: Folgt ein selbstbestimmtes Studium verallgemeinerbaren Phasen ?

v. T. Langhorst

Sind im selbstbestimmten Studium in wesentlichen Merkmalen übereinstimmende Phasen zu beobachten, die selbstbetimmt Studierende in ihrem selbstbestimmten Studium durchlaufen ?

Hypothese:
2 Phasen mit je 2 Abschnitten

Modell:
Phase I
EINATMEN
1. Exploration (1.+2. Sem.)
2. Konfrontation (3.+4. Sem.)

Phase II
AUSATMEN
3. Konzentration (5.+6. Sem.)
4. Realisation (7.+8. Sem.) ?

Selbstbestimmt Studieren in Gemeinschaft: Jonglieren mit der Spontaneität

Cinzia Gori schreibt im Anschluss an den Vortrag von Dr. Jean-Paul Munsch über EIN ORGANISCHES ORGANISATIONSMODELL FÜR FIRMEN, SCHULEN UND KITAS am 02.07. in München:

„Die Geschichte von Aristoteles und den Zähnen brachte Frederic Laloux in einem seiner Vorträge als Beispiel dafür, wie Veränderung geschieht.

Ich möchte einen weiteren Aspekt hinzufügen.

Die Idee, die Zähne nachzuzählen um zu überprüfen, ob Frauen tatsächlich weniger Zähne haben als Männer – wie Aristoteles behauptet haben soll – könnte man als einen Akt der Rebellion in der Zeit der Renaissance betrachten.

Doch das Muster – “ ich brauche eine Autorität “ – sitzt seit jeher in unseren Zellen.

Autorität ist Gott, mein Vater, mein Lehrer, mein Chef. Autorität ist jede Methode, jedes Konzept, jeder Gedanke, an dem ich festhalte. Autorität ist Halt. Das Muster entspringt aus der Angst heraus den Halt zu verlieren und sich dem Fluss des Lebens hinzugeben.
Erst wenn wir bereit sind, dieses Muster durchzuleuchten, zu hinterfragen und vor allem wahrzunehmen, welche Gefühle es in uns hervorruft, erst dann erkennen wir, dass wir keine Autorität, kein Konzept, keinen Halt mehr brauchen.
Erst dann sind wir in der Lage, Organisationen zu gründen die Organismen sind, in denen jede Zelle eine Autorität ist, in denen jeder Mitarbeiter aus der eigenen inneren Autorität heraus, aus seinem/dem Selbst handelt.“

Hier meine ich: die Gemeinschaft selbstbestimmt Studierender ist eine Gruppe, in der jede/r aus der eigenen inneren Autorität heraus handelt.

Auf Cinzia Gori antwortet Matthias Deuerling:
Ich stimme diesem Ansatz voll und ganz zu. Einzig Cinzia Goris Lösungsvorschlag erfordert meines Erachtens noch etwas mehr Achtsamkeit und könnte in dieser Formulierung schnell missverstanden werden. Wenn sie vorschlägt, das Muster zu „hinterfragen“ und zu „durchleuchten“.
Schnell könnte der Leser annehmen, dass er durch das Hinterfragen und Durchleuchten im klassischen Sinne sein Fehlverhalten erkennen, verstehen und verbessern könne, im Sinne von etwas anders / etwas Besseres machen.

Doch genau das kann sie nicht damit meinen. Denn der denkende Teil in uns, der bisher die Dinge aus der Analyse heraus so gut wie möglich gemacht hat und bereit ist, es jetzt besser zu machen, genau dieser bewertende und entscheidende Teil selbst ist ja das Problem, warum Menschen bisher so wenig für einen kollektiven Organismus geeignet sind. Anders gesagt: Wir denken, bewerten und kontrollieren viel zu viel, als dass wir für einen Organismus taugen.

Wir sind daher vielmehr aufgefordert, den strategisch (voraus)denkenden Prozess in uns mehr und mehr aus unserem Alltag wieder heraus zu lassen, insbesondere wenn es um die Fragen zur Gestaltung der Zukunft geht. Wir müssen den „Denkmuskel“ viel häufiger ruhen und dadurch zurückgehen lassen, bis er wieder auf seine gesunde Größe geschrumpft ist.

Also anstelle darüber nachzuDenken, wie man das Beste für die gemeinsame Zukunft tun könnte, gilt es, sich dem Fluss des bewussten Tuns selbst mehr zu öffnen, sich dem, was man gerade macht, hinzugeben und immer nur diesen einen nächsten kleinen Schritt zu gehen, ohne zu versuchen, das Große Ganze überblicken, verstehen und durch geschicktes handeln optimieren zu müssen. Denn dies wäre und ist oft genug die Anmaßung des Verstandes, dass er das Ganze verstehen könne, wenn er nur genug darüber wisse und nachdächte.

In diesem Sinne meint Cinzia Goris mit „Hinterfragen“ wahrscheinlich mehr das Innehalten und Erkennen, dass man gerade wieder drauf und dran ist, die aktuelle Herausforderung rein denkend lösen, es gut oder perfekt machen zu wollen, im Hinblick auf ein weit gestecktes Ziel. Anstelle in der gegenwärtigen Tätigkeit zu versinken und die Kontrolle über das Ergebnis auf- und abzugeben, nicht mehr genau wissend, wohin das führt, was man tut.
Auch das erwähnte „Durchleuchten“ meint dann wohl weniger das verstehende Analysieren des Misstandes, sondern dass stille beobachten dessen, das man sich einmal mehr wieder zu viel Kopf macht, z. B. aus Angst, die Kontrolle zu verlieren.

Eine Aufgaben, die mir selbst regelmäßig äußerst schwer fällt. Und dann kommen die erwähnten Gefühle von Angst und Orientierungslosigkeit auf, die Cinzia Goris ebenfalls empfiehlt, zu fühlen. Für mich sind Sie immer öfter ein Hinweis, dass ich gut daran tue, genau in diesem achtsamen Vorgehen zu bleiben, gleich wieder einzutauchen. Auch, wenn sich mein Verstand dabei regelmäßig windet und quengelt.
Die Ergebnisse, die sich einstellten, wenn ich mit dem Denken dem Handeln aus dem Weg ging, sprechen zumindest dafür, diese Lebenshaltung weiter auszubauen.

Dazu mein (Tomas Langhorst) Hinweis auf das UniExperiment am letzten Donnerstag (2.7.2015) :
Genau den von Dir, Matthias, (besonders in Deinem 3.+4. Absatz) beschriebenen Ansatz realisieren wir nach meinem Verständnis in der Form ´Offener BildungsRaum´ wöchentlich im Freien UniExperiment:
Der Ablauf der Treffen im Format ´Offener BildungsRaum´ ist nicht planbar, nicht vorhersehbar, der Inhalt allenfalls bedingt. Gesteuert und gestaltet wird der Offene BildungsRaum von den aktuellen, individuellen Impulsen und Bedürfnissen aller Anwesenden.

Letzten Donnerstag ist uns erstmalig eine Kombination von Offenem BildungsRaum (nicht vorherbestimmter Ablauf) mit dem klassischen Format ´Vortrag´ (vorherbestimmter Ablauf) gelungen:
Heraus kam dabei ein inspirierendes Zusammensein zum vorher festgelegten Thema, das ausreichend Raum für die Kompetenzen & Beiträge der Zuhörenden ließ, die so zu Mitgestaltenden wurden.
Es gab viel Raum für Zwischen- und Nachfragen, und für spontane thematische Exkurse zu einzelnen Aspekten, immer wohlwollend, flexibel und sehr präsent begleitet vom Vortragenden und einem ´Raumhalter´.“

Freiheit ? Ist selbstbestimmtes Lernen permanente Ekstase ?

´“Freies“ UniExperiment München und Freising´

„Frei“ – was erhoffen wir uns davon ?
Was ist, wenn wir „frei“ sind ?

„Frei“ wovon ? 😉

Unten ein kurzer Text, in dem auch „Erleuchtung“ und „spirituell“ drin vorkommen. Ich hoffe, das ist nicht zu abschreckend ;-).

Oft wird ja gesagt:

„Ja, wenn man nur macht, was man will, wenn man nur lernt und studiert, was man will, dann können einem doch wesentliche Lektionen entgehen, eben die, die einen halt nicht gleich auf den ersten Blick hin anziehen. Wenn man immer nur macht, was man will: wo kommt man da hin – zur Erkenntnis ? Zu welcher ?“

Ich kann mir vorstellen, dass hinter solchen Formulierungen eine Verwechslung stecken könnte. Selbstbestimmt Lernen heißt für mich nicht: nur der Lust und momentanen Erfüllung hinterherjagen. Selbstbestimmt Lernen heißt für mich auch: den eigenen Fragen folgen. Auf diesem Pfad lauern meiner Erfahrung nach beileibe nicht nur nette Glücksmomente. Es warten genauso schwierige Erfahrungen, anstrengende Etappen, wie vielleicht beim Anstieg auf einen Berg, für dessen Gipfel ich mich entschieden habe.

Gibt es einen Aufstieg ohne Abstieg ?
Wie lautet das nächste Ziel, wenn ich auf dem Berggipfel stehe ?

Vielleicht ist es im selbstbestimmten Lernprozess nur die Illusion eines selbstbestimmten Zieles, die mühsam, gerade noch so eben vom Mäntelchen der „Freiheit“ bedeckt werden kann.

Was lauert unter diesem Mäntelchen ?
Was wartet auf dem Weg zu meinem selbstbestimmten Ziel auf mich ?

Ich weiß es nicht ! „Gott“ sei Dank ! 😉

Auch finde ich es für mich immer wieder wichtig im selbstbestimmten StudienProzess immer wieder auch die Frage zu hören, wer oder was dieses „Selbst“ denn sei ?!

´Beobachten´ heißt da meine Devise.
Dabei hilft mir auch der Dialog, die gemeinsame Reflexion im UniExperiment.

Übungshalber ersetze ich „Erleuchtung“ und „spirituell“ im folgenden kurzen Text gerne auch mal durch „selbstbestimmt Lernen“, außer in der viertletzten Zeile.

(Text v. Tomas Langhorst)

Text v. Jed Mc Kenna, Iowa:

–>“GLÜCKSELIGKEIT & EKSTASE = ERLEUCHTUNG?

Glaubt ihr denn im Ernst, Erleuchtung sei so etwas wie ein endloser Orgasmus?

Pausenlos high sein? Der Himmel auf Erden? Keine Probleme mehr, keine Sorgen? Nur dasitzen und die ganze Zeit HAPPY sein?

Hört sich das nicht ein bisschen, wie soll ich sagen, ein bisschen billig an? So, als wären wir alle nur hier, um es zum großen Zudröhnen zu bringen?

Erleuchtung ist keine Gipfelerfahrung. Kein Märchen mit Happy End. Erleuchtung – das heißt Aufwachen. Nicht mehr und nicht weniger. Glückseligkeit ist nur der alte Himmelsmythos, neu verpackt für ein hippes Publikum – der Himmel auf Erden, der Himmel hier und jetzt.

Pfeift auf die Glückseligkeit. Glückseligkeit ist was für Kinder. Glückseligkeit ist was für Touristen, für Trottel.

Wie konnte ein so lächerlicher Gedanke überhaupt nur in eure Köpfe dringen? Diese Frage sollte euch echt ernüchtern. Wenn eine derart bizarre Vorstellung in eurem Denken derart fest verwurzelt ist, was mag da sonst noch alles drinstecken? Wenn eure Überzeugungen nicht euch selbst gehören, wem gehören sie dann?

Wer seid IHR. Ihr müsst eure ganzen übernommenen Thesen mal einer genauen Prüfung unterziehen, und glaubt mir, nur einen kleinen Bruchteil davon werdet ihr auf Anhieb erkennen. Jeder unangezweifelte Glaube kann euch einengen und den Kurs eures Lebens bestimmen.

Vielleicht ist das ja der einzige Grund, warum ihre euch auf dieser spirituellen Schiene befindet: weil ihr den unangefochtenen Glauben hegt, am Ende dieses Pfades warte die Verzückung auf euch!

Vielleicht wollt ihr dort, wo der Pfad tatsächlich hinführt, gar nicht ankommen? Vielleicht ist es nur das Märchen, das euch reizt? Ich würde meinen, dass dies auf gut fünfundneunzig Prozent aller spirituell Suchenden der westlichen Welt zutrifft.

Denkt selber darüber nach. Dies ist die Goldene Regel. Denkt selber darüber nach. Macht diese Regel zu eurem Mantra. Lasst sie euch auf die Innenseiten eurer Augenlider tätowieren.“<–

Zit. v. Jed Mc Kenna – Iowa

2.7.: UniExperiment goes economics !

Mischa Khotyakov, St. Petersburg & Munich,

berichtet von seiner Lektüre von Friedrich v. Hayeks „Road to Serfdom“,
mit anschließendem Austausch.

Mischa:
First published in 1944,
´The Road to Serfdom´ by Friedrich von Hayek
made a revolutionary case arguing that the socialist ideas inevitably lead to totalitarianism once put into practice for a longer period of time. This fact, though already known and understood by some people, was not only not widely accepted, but seemed almost heretic in the world destroyed by economic crises and war and seeking salvation in the wise planning of the state.
Today the question of socialism as understood in the first half of the twentieth century – namely state property on the means of production and central planning – does not arise in the Western societies. But it is not an exaggeration to say that the mixed economic system we live in is the product of intellectual work widely influenced by the Hayek’s book.

We will step by step go the book through discussing the main arguments, talking about individualism, competition, morals, security and above all about freedom. The talk will last about 75 minutes and will be given in German.“

Mihal Khotyakov
studied economics and mathematics in St.Petersburg and Munich. He is interested in general economics questions.

Wir treffen uns um 11:00 im Offenen BildungsRaum im UniExperiment im SelbstHilfeZentrum in der Westendstr. 68 im Münchener Westend. Herzlich willkommen !
Mischas Vortrag beginnt um 11:30 und dauert bis ca. 12:45.
Danach ist ein Austausch zum Thema geplant bis ca. 13:30.

Ab 13:30 setzen wir den Offenen BildungsRaum in gewohnter Form fort:
Die unmittalbaren Impulse und Bedürfnisse aller Anwesenden gestalten unseren gemeinsamen BildungsProzess im Zusammensein.

Jeden Mittwoch: Offener BildungsRaum ab 16:00

Herzlich willkommen in der Arbeitsgruppe “Offene BildungsRäume an Münchener Schulen”
ab 16:00 in München-Neuhausen !

Jedes dieser Treffen ist bereits selbst ein Offener Bildungsraum mit daher unvorhersehbarem Ergebnis und wird gestaltet von den aktuellen Bedürfnissen der TeilGeberInnen.

Die AG trifft sich zur Zeit mit dem Ziel, ein umfassendes Konzept zu erstellen für die Entwicklung Offener BildungsRäume an öffentlichen Schulen.

Wir freuen uns über Interesse. Wenn Ihr teilgeben/nehmen wollt, meldet Euch gerne bei Tomas: 0151 710 85 233

18.3., 25.3., 16:00: Offene BildungsRäume

Herzlich willkommen in der Arbeitsgruppe “Offene BildungsRäume an Münchener Schulen”
am 18.3. u. 25.3. ab 16:00 in München-Neuhausen !

Jedes dieser Treffen ist bereits selbst ein Offener Bildungsraum mit daher unvorhersehbarem Ergebnis und wird gestaltet von den aktuellen Bedürfnissen der TeilGeberInnen.

Die AG trifft sich zur Zeit mit dem Ziel, ein umfassendes Konzept zu erstellen für die Entwicklung Offener BildungsRäume an öffentlichen Schulen.

Wir freuen uns über Interesse. Wenn Ihr teilgeben/nehmen wollt, meldet Euch gerne bei Tomas: 0151 710 85 233

11.3., 16:00: AG Offene BildungsRäume

Herzlich willkommen in der Arbeitsgruppe „Offene BildungsRäume an Münchener Schulen”
am 11.3. ab 16:00 in München-Neuhausen !

Jedes dieser Treffen ist bereits selbst ein Offener Bildungsraum mit daher unvorhersehbarem Ergebnis und wird gestaltet von den aktuellen Bedürfnissen der TeilGeberInnen.

Die AG trifft sich zur Zeit mit dem Ziel, ein umfassendes Konzept zu erstellen für die Entwicklung Offener BildungsRäume an öffentlichen Schulen.

Wir freuen uns über Interesse. Wenn Ihr teilgeben/nehmen wollt, meldet Euch gerne bei Tomas: 0151 710 85 233

13.3., 12:15: Offener BildungsRaum im UniExperiment

Herzlich willkommen im Offenen BildungsRaum am 13.3. im Kolping-Haus in der Entenbachstr. 37 in München um 12:15 (-14:15) :

Der Offene BildungsRaum lebt von und mit den aktuellen Impulsen und Bedürfnissen seiner jeweilgen TeilGeberInnen. Daher ist sein Ablauf spontan und Ergebnisse sind nicht planbar.
Einge UniEperiment-Studierende haben ihr gemeinsames Interesse für Mathematik festgestellt, dem sie gemeinsam nachgehen möchten. Gemäß den Konstruktionsprinzipien des Offenen BildungsRaumes sind jedoch auch InteressentInnen mit anderen BildungsInterssen herzlich willkommen.

Meine (Tomas Langhorst) heutigen Assoziationen zu unserem Offenen BildungsRaum im Freien UniExperiment am 13.3.:

Mathematik live, pur und essenziell:

Wie verstehe ich Mathematik ?
Verstehe ich Mathematik ?
Was ist Mathematik ?
(Wozu) Brauche Ich Mathematik + ?
KANN MATHEMATIK spass MACHEN ?
Und wenn ja: wie viele ?
Weitere Infos: 0151 710 85 233

4.3., 14:00: FUX-MA -> Mathematik im Offenen BildungsRaum

Herzlich willkommen im Offenen BildungsRaum am 4.3. im Selbsthilfezentrum in der Westendstr. 68 in München um 14:00 (-16:00) im EG rechts:

Wir mathematikeln – oder so.
Der Offene BildungsRaum lebt von und mit den aktuellen Impulsen und Bedürfnissen seiner jeweilgen TeilGeberInnen. Daher ist sein Ablauf spontan und Ergebnisse sind nicht planbar.
Einge UniEperiment-STudierende haben ihr gemeinsames Interesse für Mathematik festgestellt, dem sie gemeinsam nachgehen möchten. Gemäß den Konstruktionsprinzipien des Offenen BildungsRaumes sind jedoch auch InteressentInnen mit anderen BildungsINterssen herzlich willkommen.

Meine (Tomas Langhorst) heutigen Assoziationen zu unserem Offenen BildungsRaum im Freien UniExperiment am 4.3.:

Mathematik live, pur und essenziell:

Wie verstehe ich Mathematik ?
Verstehe ich Mathematik ?
Was ist Mathematik ?
(Wozu) Brauche Ich Mathematik + ?
KANN MATHEMATIK spass MACHEN ?
Und wenn ja: wie viele ?