Sympathie, SchülerInnen-Interessen, Chaos, innerer Antrieb, LernBegleiterIn, : Kurz-Nachricht 6

Kurz-Nachricht 6

Hallo zusammen !
Hier die Stichworte vom KooperationsTreffen von UniExperiment München & Freising mit der Münchener StadtSchülerInnen-Vertretung
am Do., d. 6.8., von 19:00-21:30 an der Isar, Rosenheimerstr. 1, München, vor dem Haupteingang des Müllerschen Volksbades:
 1. Konzepte von Sympathie und Antipathie
a) Watt heiß´eigentlich ´Sym-pathos´ ?
b) Warum ist mir jemand ´sym-pathisch´?
 2. Interessen der Münchener SchülerInnen
a) Wie kann eine Interessenvertretung Münchener SchülerInnen noch effektiver gelingen ?
b) Münchener Schulen sind in ihrer Struktur organisiert und (mindestens über das Kultusministerium) miteinander verbunden:
Ist der Organisations- und Vernetzungsgrad Münchener SchülerInnen ebenso effizient ?
c) Wie sind die Münchener SchülerInnen organisiert und miteinander verbunden ?
–> Gibt es eine oder mehrere Plattformen, auf der oder auf denen die Interessen Münchener SchülerInnen artikuliert, diskutiert, abgebildet und strukturiert werden ?
–> Gibt es ein Forum oder Foren, in dem oder in denen die Interessen Müchener SchülerInnen diskutiert werden ?
Wenn ja: wie oft ? Wo ? Mit welchen Beteiligten ?
–> Gibt es einen oder mehrere Orte, an denen die Interessen Münchener SchülerInnen publiziert werden ?
3. Mein eigenes Unternehmen gründen:
a) Wie und wo bekomme ich die dafür notwendigen Informationen ?
b) Erfahrungsaustausch Unternehmensgründung
4. Offene Bildungsräume im Öffentlichen Raum
(als Teil der LuBi & LiköR – Kampagne  LustVolle Bildung & Lernen im kultur-öffentlichen Raum) ?
a) Offenen Bildungsraum in der KulturJurte ab der 2. Augusthälfte entstehen lassen ?
b) Offenen Bildungsraum als InterAktion auf dem Münchener Odeonsplatz entstehen lassen ? (AusTausch von Für und Wider)
5. Im Übergang vom „fremd“- zum selbstbestimmten Lernen:
a) Erfahrungsaustausch: mögliche Phasen, mögliche Irritationen
b) Textarbeit dazu mit dem Text von Deborah Lundbech (Mitarbeiterin der Sudbury School Bristol):
„Langeweile und Orientierungslosigkeit im Übergang zur Selbstbestimmung“ in: Pädagogisches Konzept der Sudbury-Schule Ammersee, S. 38/39 (als pdf kostenfrei erhältlich unter http://www.sudbury-muenchen.de).
6. Zentrale Werte des Sudbury-Schulkonzepts:
Freiheit, Verantwortung, Demokratie, Respekt, Vertrauen
7. „Persönlichkeitsbildung“:
a) Was könnte das sein ?
b) Wozu „Persönlichkeitsbildung“ ?
c) Wem ist Persönlichkeitsbildung wie wichtig ?
8. Werte in der Bildung:
a) Welche gibt es ?
b) Wo werden sie wie gelebt ?
9. Abwertung von sog. „alternativen“ Bildungswerten:
Austausch über Erfahrungen mit (unbewusster) Abwertung von sog. „alternativen“ Bildungswerten, -konzepten, und -einrichtungen: Zählt nur das staatl. Schulsystem als „wertvolll“ ? Wohin führt es, wenn Leistung wichtiger ist, als Persönlichkeitsbildung ?
10. Die Ausbildung zum Lernbegleiter:
– Grundlagen –
a) Reflektion: Wie war meine eigene Schulzeit ? Wie habe ich sie erlebt ? Wie habe ich mich gefühlt ?
11. Erfahrungsaustausch „Innerer Antrieb:
a) Gründe für sein Erlahmen
b) Wie gehe ich damit um ?
12. Erfahrungsaustausch „Unpünktlichkeit„:
Freiheit, Unabhängikeit und Lebendigkeit durch Unpünktlichkeit ?
13. Chaos und Ordnung:
Was ist Chaos ?
Mit: Theresa Anne Panny, Frederik Heymann, Tomas Langhorst
Diese Kooperationstreffen von Schule im Aufbruch, München & Freising und UniExperiment München & Freising sind Offene Bildungsräume.
Ihr Ablauf und ihre Ergebnisse sind daher unvorhersehbar und ergeben sich aus den aktuellen Bedürfnissen der TeilGeberInnen.  🙂
Herzlich willkommen !
🙂

 

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